Ideen

Im untenstehenden Kommentarfeld können Sie Ihre persönlichen Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Wasbek eintragen. Zudem können Sie Wünsche und Ideen, die sich verorten lassen, in der Karte eintragen

Wohingegen die Sammlung von Stärken und Schwächen insbesondere als Bestandsaufnahme der Bewohner:innen dient, darf bei der Ideensammlung gerne etwas geträumt werden. Der Prozess der Ortsentwicklungsplanung soll ergebnisoffen sein, d.h. es können auch Ideen genannt werden, die zunächst z.B. aufgrund zu hoher Kosten unrealistisch erscheinen. Bei der Ideensammlung geht es vielmehr darum, die Wünsche und Bedarfe der Bewohner:innen in Bezug auf die Entwicklung der Gemeinde Wasbek zu ermitteln. Daraus können entsprechende Maßnahmenvorschläge, die z.T. auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können, abgeleitet werden. Als Zeithorizont kann mindestens an die nächsten 10 – 20 Jahre gedacht werden.

Wie soll die Gemeinde Wasbek in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Welche Veränderungen sollten passieren? Welche Angebote könnten verändert oder ergänzt werden?

Die Anregungen werden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und freigegeben.

Anmerkung: Wenn Sie einen Kommentar hinterlassen, müssen Sie Ihre Email-Adresse und einen Namen angeben. Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlich, jedoch der Name. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr vollständiger Name veröffentlicht wird, können Sie gerne ein Pseudonym oder Ihre Initialen verwenden.

Nachfolgend sind die eingebrachten Ideen, soweit diese sich verorten ließen, in einer Karte dargestellt.

Um Eintragungen in der Karte vorzunehmen, können Sie auf der folgenden Seite diese Steuerungselemente nutzen:

Beim Setzen der Stecknadel, einer Linie oder Fläche öffnet sich ein ausfüllbares Kommentarfeld.

Hier können Sie die Karte bearbeiten

3 Antworten auf „Ideen“

  1. Hallo liebe Wasbeker*innen
    Ich würde mir für die Zukunft eine zentrale Heizung (Fernwärmenetz) für die Gemeinde wünschen, ob es für alle reicht, oder nur für Neubaugebiete kann ich nicht einschätzen.
    Auch kann ich nicht einschätzen, was das Kosten würde und wie viele Bürger mitmachen müssten….
    Ich komme nur auf diese Idee, weil ich den NDR Podcast Klima gehört habe.

    https://www.ardaudiothek.de/episode/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/wie-man-ganze-wohnviertel-mit-waermepumpen-heizt/ndr/10539629
    https://www.stadtwerke-sh.de/produkte/waerme/kalte-nahwaerme

    Zudem überlegen sich zurzeit sicherlich viele Bürger*innen in Wasbek, ob Sie sich eine Wärmepumpe anschaffen sollten. Macht es hier nicht mehr Sinn, so etwas zu zentralisieren? Für jeden einzelnen günstiger und für das Klima besser.
    Vielleicht könnte auch eine Biogasanlage bei einigen Landwirten hier in Betracht gezogen werden oder als Unterstützung zur Erdwärme dienen.

    Energiestandort für Erdwärme könnte vielleicht die alte Meierei sein, weil Sie sehr zentral steht und man natürlich auf jeden Fall, die Kita, die Schule incl. Sporthalle und das Gemeindehaus mit der Energie versorgen müsste, zudem möglichst viele Häuser.
    Dort könnte man vielleicht Erdwärme beziehen.
    Ein Windpark und Solarpark in Wasbek gibt es ja bereits, bzw. sind geplant. Vielleicht können wir die Energie auch für uns im Dorf nutzen und nicht „nur“ von den Steuereinnahmen profitieren.

    Falls es ein weiteres Neubaugebiet geben sollte, dann sollte so etwas auf jeden Fall in Betracht gezogen werden, im Bestand ist das natürlich deutlich aufwendiger, allerdings durch den höheren Energieverbrauch eigentlich wichtiger und notwendiger für das Klima. Bei einem Neubau wird von vornherein deutlich weniger Energie benötigt wird.

    Nur eine Idee für die Zukunft.

    1. Ich bin ganz dabei. Wir haben das Thema erst kürzlich in der Bahnhofstraße diskutiert. Wäre es nicht auch möglich durch eine Biogasanlage + Aufbereitung Erdgas zu erzeugen und einzuspeisen? Es gibt bereits Gemeinden in SH, die das so machen (z.B. Viöl). Das würde für den Bestand eine gute Lösung darstellen, ohne dass man an der Infrastruktur viel verändern müsste.

      Kann man ggf. mit einer Nahwärmelösung auch kombinieren. Wir sollten das als Dorf auf jeden Fall in Betracht ziehen, bevor wir lauter Insellösungen betreiben.

  2. Die Busverbindung sollte bedarfsgerechter gestaltet werden. Zu den Stoßzeiten (Schule) regelmäßig, ansonsten bedarfsgerecht, damit der Bus nicht immer leer durch Dorf fährt.

    Es sollte auch versucht werden das Dorf wieder mehr zu beleben. Zum einen mit einer Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel, aber auch Läden wie ein Friseur, Eisdiele, o.ä. Würden dazu führen, dass man sich im Dorf wieder häufiger treffen würde.

    Für die Kinder im Dorf sollten noch mehr Freizeitangebote gestaltet werden.

    Ladesäulen für E-Autos aufstellen.

Schreibe einen Kommentar zu Torben Schümann Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.