Hier haben Sie Platz zum Träumen!
Im untenstehenden Kommentarfeld können Sie Ihre Wünsche und Ideen für die Gemeinde Wangels eintragen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Ideen auf einer Karte zu verorten.
Auch wenn manche Ideen zunächst z.B. aufgrund hoher Kosten unrealistisch erscheinen, nennen Sie diese trotzdem gerne. Aus Ihren Ideen können entsprechende Maßnahmenvorschläge abgeleitet werden, die zum Teil auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können.


Wie soll Wangels in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen?
Was soll sich verändern?
Welche Angebote können ergänzt werden?
Anmerkung: Wenn Sie einen Kommentar hinterlassen möchten, müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse und einen Namen angeben. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, aber der Name. Den Namen können Sie frei wählen und z.B. nur Ihre Initialen oder ein Pseudonym verwenden. Die Kommentare erscheinen nicht sofort auf der Seite, sondern werden zunächst entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und anschließend freigegeben.
Nachfolgend können Sie auch Ideen auf einer Karte eintragen, soweit sich diese verorten lassen (Anleitung s. Symbole rechts).



In Hansühn wünsche ich mir einen „Draußen“-Ort, an dem ich mich ohne Anmeldung mit anderen Menschen treffen kann …
Vielleicht kann man den Pastoratsgarten für alle Menschen öffnen, mit Grill, mit Unterstand, wo man auch bei Regen trocken bleibt … mit seniorengerechter Riesenschaukel, mit Hängematte und Spielplatzgeräten für alle Generationen
In der Gemeinde Wangels gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und Erholen. Hier gibt es Seeadler, Kraniche, Kanadagänse, Silberreiher und Gänse und Enten, aber auch die seltenen Rotbauchunken und Laubfrösche lassen sich belauschen. Leider gibt es so gut wie keine Sitzgelegenheiten, um die Natur zu genießen und zu beobachten. Hier wünsche ich mir Feldsofas, wie es sie bereits an vielen Orten in Deutschland gibt. Rund um den Messin, aber auch an der Steilküste in Richtung Sehlendorf würde ein Feldsofa zum Pausemachen einladen und könnte als Ziel einer Wanderung dienen. Mitten im Wald aufgestellt, könnte es zum Waldbaden einladen und den Menschen einen Ort zum Innehalten geben.
In den kleinen Ortschaften wie z.B. Döhnsdorf wäre eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h sehr wünschenswert. Auch ein Dorfladen/ bzw -box für den Grundbedarf wäre eine willkommene Bereicherung.
-Die bestehenden Rad- und Wanderwege ausbauen. Karten online oder gedruckt hierfür zur Verfügung stellen.
– Ein Treffpunkt für die Dorfbewohner – gerne auch – wie Andreas Schulz bereits ausführlich beschrieben hat – im Rahmen eines neuen Feuerwehr-/Gemeinschaftshauses der Feuerwehr Döhnsdorf.
– Keine weitere Umwandlung von Weide-/Grünlandflächen in Bauland. Wir wollen dörflich in gewohnter Schleswig-Holsteinischer Kulturlandschaft bleiben.
– Geschwindigkeitsanpassung in Dorfdurchfahrten prüfen.
1. Ausbau von Fahrrad- und Wanderwegen
2. Gemeinschaftshaus / Jugendtreff in Döhnsdorf / Wasbuck / Barensdorf. Der Treff in Hansühn ist für die Kinder hier zu weit entfernt.
3. keine weitere Umwandlung von Grün-/ Weideland in Bauland.
4. innerorts 30 km/h überall
– Vorhandene Feld- und Waldwege ausbauen bzw. ertüchtigen, um bessere Verbindungen und Wanderwege zu schaffen.
– Freizeitangebote erweitern, z. B. Tischtennisplatten, Basketballkörbe
– Treffpunkte schaffen, z. B. Gemeindehaus, Bouleplatz, Schutzhütte mit Grillplatz, Hundewiese
– Bewohner der Gemeinde mehr „ins Boot holen“, nicht nur Rechte sondern auch Pflichten aller deutlich machen, denn zusammen sind wir stark
1. Die Dörfer/Orte der Gemeinde Wangels sollten für Fußgänger und Radfahrer besser verbunden sein (z.B. Verbindungsweg zwischen Hansühn und Kükelühn), um Schulwege etc. zu erleichtern, kommunale Einrichtungen besser auszunutzen und das Gemeinschaftsgefühl zu verstärken.
2. Der Individualverkehr sollte NICHT durch Tempolimits, Durchfahrtsbeschränkungen weiter erschwert werden
2. Neue ausgeschilderte Wanderwege können den Tourismus fördern
3. Der Bekanntheitsgrad der Gemeinde Wangels mit allen positiven Aspekten wie Schönheit der Landschaft, Ostseeküste, Freizeitmöglichkeiten (Eselspark etc.) und ländliche Ruhe etc. sollte durch Werbung erhöht werden.
Moin,
die Infrastruktur innerhalb sowie außerhalb der Ortschaften sollte dringend überarbeitet werden. Innerorts sind die Gehwege teilweise sehr schmal und außerorts wäre es schön wenn überhaupt Geh-und Radwege vorhanden wären. Die Ortsdurchfahrten sollten auf 30 reduziert werden auf Grund der baulichen Enge um somit die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Nach dem automatischen Ausschalten der Straßenbeleuchtungen in den einzelnen Ortschaften
wäre eine individuelle Einschaltung mit einer App auf dem Smartphone für die Bürger eine tolle Sache
Der Ort Kükelühn wird, obwohl als geschlossene Ortschaft durch ein Ortsschild ausgewiesen, mit hohem Tempo durchfahren. Hier wäre dringend ein digitaler Hinweis mit einer Leuchtanzeige “ Sie fahren zu schnell“ oder Smileys angebracht
Radwege wären für die Sicherheit unserer Mitbürger ob groß oder klein sehr wichtig und eine Mobilität und Attraktivität unsrer Region stärken , denn zur Zeit ist es ehr Lebensgefährlich mit dem Rad zu fahren und zu Fuß zu gehen, auch sollte man alle Zufahrtstrassen außerhalb auf 70 km/h und innerhalb auf 30 km/h begrenzen…sowie damit rechts vor links einführen…..
Nutzung des „Bau-Turbo“ :
Die Gemeinde Wangels sollte sich bezüglich des Themas „Bau-Turbo“ positiv, offen und flexibel zeigen, sodass durch die Zustimmung der Gemeinde auf Basis des neuen § 246e BauGB auch im Außenbereich die Schaffung von Wohnraum möglich wird, sofern der neue Wohnraum im räumlichen Zusammenhang mit einem bereits vorhandenem Siedlungsbereich und damit vorhandener Infrastruktur steht. Somit können sich dann Gemeindeteile (Dörfer) trotz starrer Vorschriften durch bestehende Baugesetze hinsichtlich Neuansiedlungen schneller positiv weiterentwickeln.
Multifunktionsplatz mit neuem Feuerwehrgerätehaus :
Sofern ein Umzug der Freiwilligen Feuerwehr „Döhnsdorf-Weissenhaus“ eine umsetzbare Option wird, sollte bei einer genügend großen Flächenverfügbarkeit, idealerweise in unmittelbarer Ortsnähe zu Döhnsdorf und an der B 202, neben einem neuen Feuerwehrhaus auch gesonderter Platz/Raum für Katastrophenschutz (Notstromaggregat, Dekontaminationsdusche, Bewohnernotversorgung (Essen, Trinken), ärztliche Erstversorgung, Notfall-Schlafplätze, uvm.), eine zentrale Entsorgungsstelle (z.B.: Glas- und Kleider-Container), ein autonomer Container-Shop und/oder eine Dorfladenbox (für regionale landwirtschaftliche Produkte wie Milch, Eier, usw.) und ein großer Versammlungsplatz (auch als Festplatz oder Versorgungszeltplatz nutzbar) eingeplant werden.
Dörfergemeinschaftshaus
Sofern ein Umzug der Freiwilligen Feuerwehr „Döhnsdorf-Weissenhaus“ aus dem in Döhnsdorf ortsmittigem und zu kleinem Feuerwehrhaus in ein neues und viel größeres Feuerwehrhaus, z.B. in Ortsnähe und an der B 202, geplant ist, sollte dann auch die Umwandlung des jetzigen Feuerwehrhauses in ein „Dörfergemeinschaftshaus“ für Barensdorf, Wasbuck, Wasbucker Mühle, Weissenhaus, Friederikenhof und Döhnsdorf in Erwägung gezogen werden. Das „Dörfergemeinschaftshaus“ sollte nutzbar sein für ortsansässige Vereine, Versammlungen und Feste aller Art, Treffpunkt für Jung bis Alt für gemeinschaftliches Leben (z.B.: private Feierlichkeiten, Spieleabende, Kurse und Schulungen, uvm.), Integration neu zugezogener Mitbewohner und Förderung der Gemeinschaftsbildung der Bürger der oben genannten Dörfer. Auch die Möglichkeit der Umsetzung einer kleinen gastronomischen Bewirtschaftung im Dörfergemeinschaftshaus als Kompensation einer früher vorhandenen Dorfwirtschaft, sollte geprüft werden.
Die Straßenbanketten sind gerade im Kurvenbereich extrem stark beansprucht und müssen immer wieder von der Gemeinde aufgefüllt werden. Wie währe es wenn mann nach und nach diese Bereiche in der Gemeinde mit Rasengittersteine oder Plastersteine befestigt. Das trägt zur Verkehrssicherheit bei und zu einer längeren Lebensdauer des Asphalts. Und die Gemeindearbeiter können andere Aufgaben erfüllen anstatt Banketten aufzufüllen.
Verbesserung/Vorschlag:
In den Dörfern, in denen es machbar ist, möglichst ausschließlich oder weitgehend Vorfahrt „Rechts vor Links“ einführen. Das erhöht die Aufmerksamkeit und verhindert zu schnelles Fahren. In Döhnsdorf z. B. sind regelmäßig Vorschul- und Grundschulkinder mit Skateboards, Rollern und Fahrrädern unterwegs, und das mitten auf der Straße. Leider wird regelmäßig zu schnell gefahren und auch die Vorfahrt von rechts ignoriert. Allgemeine Rechtsvorfahrt erspart zudem den „Schilderwald“. Evtl. wäre auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 kmh sinnvoll, zugunsten der Verkehrsanfänger!
Ich wünsche mir Fahrradwege in der Umgebung von Wangels, damit Mobilität auch ohne Auto möglich ist.
Für Kinder und Jugendliche wäre ein Pumptrack in der Gemeinde zu wünschen
Die ländliche Gemeinde wird sich nicht gross verändern können einfach alles nur langweilig und fade auch in Hinsicht auf die geographische Lage zu viel uberdriebender Naturschutz kein vernünftiges Arbeitsplatzangevot Mieten und kosten viel hoch für diese dörfliche Idylle!