Im Kommentarfeld unten können Sie die Punkte aufschreiben, die aus Ihrer Sicht Schwächen der Gemeinde Wangels sind. Die Sammlung der Schwächen dient als Bestandsaufnahme, bei der Sie als Bewohner:innen der Gemeinde Ihre Ortskenntnis und Erfahrung einbringen können.

Welche Dinge gefallen Ihnen in Ihrer Gemeinde nicht so gut?
Welche Angebote und Einrichtungen fehlen?
In welchen Bereichen besteht Handlungsbedarf für die zukünftige Entwicklung?
Aus den Nennungen können Vorschläge für beispielsweise die Minimierung der Schwächen oder sogar die Umwandlung in Stärken abgeleitet werden.
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Ich sehe Handlungsbedarf bei der Bushaltestelle B202 Richtung Lütjenburg. Die Kinder müssen morgens im Berufsverkehr über die Schnellstraße laufen, um zur Haltestelle zu gelangen.
Besser wäre eine Verlegung der Haltestelle auf den großen Parkplatz.
Ein Bäcker und ein Kiosk in Hansühn wären schön.
Wir brauchen eine richtige Bürgerbeteiligung (Rechte und Pflichten der Bewohner) und ein „Gemeindeentwicklungskonzept“ mit einer langfristigen Vision für unsere Flächengemeinde mit allen Gemeindeteilen, nicht wieder wie beim letzten Mal ein „Ortsentwicklungskonzept“.
Es gibt in der Gemeinde noch Reste, sich feudalherrschaftlich aufführender Zeitgenossen.
Die Versorgung mit Lebensnotwendigem ist in der Gemeinde nicht mehr möglich
Die Mobilität für Menschen ohne Auto ist in der Gemeinde nicht gegeben
Moin,
ganz klare Schwächen sind die fehlenden Radwege. Da besteht dringender Handlungsbedarf. Und die Erweiterung der Gehwege, wenn sich 2 Kinderwagen oder Rollstühle entgegen kommen, wird es sehr eng und teilweise gefährlich.
Der Einsatz von Glyphosat in der Gemeinde sollte verboten werden.
Die alten Wanderwege sollten wieder reaktiviert und ausgeschildert werden. Hierbei wäre der Besitzanspruch einiger Großgrundbesitzer auf die Wanderwege als Privatwege zu prüfen und zu korrigieren.
Ich finde auch das Radwege fehlen. Vor allem für Kinder ist Fahrrad fahren an den Landstraßen keine Option. Auch fehlt in Hansühn so etwas wie eine Bäckerei/Café und auch eine Parkfläche für die Anwohner die einen LKW (wegen der Arbeit) in Wohnort Nähe abstellen müssen, wäre hilfreich.
Es ist vielleicht nur eine Kleinigkeit aber ich vermisse den Großhäcksler der Gemeinde, der einmal im Jahr (Frühjahr) direkt zu den Menschen vor Ort über die Dörfer gefahren ist. Das war ein toller Service!
Ich finde es auch nicht schön, dass auf der Strecke Harmsdorf – Lütjenburg kein Radweg vorhanden ist. Man fühlt sich da wirklich nicht sicher.
Früher gab es in Hansühn noch zwei Geldautomaten, einen Kiosk mit Post, Bäckereiware und Produkte der Region. Das vermisse ich sehr.
Ein Bussystem, mit dem man auch nahezu jederzeit fahren kann und auch wieder zurück kommt !wäre nicht schlecht, besonders für unsere Jugendlichen/Schulkinder.
Eine Schwäche sind auf jeden Fall die fehlenden Radwege von Hansühn aus in Richtung Oldenburg/B202, Lensahn und Schönwalde. Auf den Straßen kann man, vor allem im Arbeits- und Feierabendverkehr, nicht sicher fahren.
ja das sehe ich genau so. Es fehlt dringend ein Radweg nach Harmsdorf und natürlich auch in die anderen Richtungen