Im Kommentarfeld unten können Sie die Punkte aufschreiben, die aus Ihrer Sicht Schwächen der Gemeinde Lebrade sind. Die Sammlung der Schwächen dient als Bestandsaufnahme, bei der Sie als Bewohner:innen der Gemeinde Ihre Ortskenntnis und Erfahrung einbringen können.

Welche Dinge gefallen Ihnen in Ihrer Gemeinde nicht so gut?
Welche Angebote und Einrichtungen fehlen?
In welchen Bereichen besteht Handlungsbedarf für die zukünftige Entwicklung?
Aus den Nennungen können Vorschläge für beispielsweise die Minimierung der Schwächen oder sogar die Umwandlung in Stärken abgeleitet werden.
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Die Verwaltung arbeitet teilweise sehr langsam und intransparent. Probleme werden verschleppt, statt gelöst.
Der Zusammenhalt zwischen den Ortsteilen ist sehr übersichtlich. Wie von Vorrednern schon angemerkt, wird das Potential der Region nicht genutzt, aber vielleicht bietet sich ja in diesem Verfahren eine Möglichkeit dazu.
– Die Arbeit des Gemeinderates ist wenig transparent: Sehr großer Abstand von Gemeinderatssitzungen, Einwohner*innenfragestunde vor den inhaltlichen Schwerpunkten, sodass im Anschluss nichts mehr gefragt werden kann.
– Kommunikationswege von Informationen aus Politik an Bürger*innen ausbaufähig: Informationen oft nur als Aushang an der alten Schule und nicht zeitnah (Bürger*innen anderer Gemeinden werden z.B. über bestehende WhatsApp Kanäle zusätzlich informiert).
– Lebrade nutzt sein Potential durch die verkehrsgünstige Lage zwischen Plön, Preetz und Selent quasi überhaupt nicht
– Es mangelt an Infrastruktur des täglichen Bedarfs (Hofladen)
– Durch die drei Ortsteile (Lebrade, Kossau, Rixdorf) gibt es nicht nur eine räumliche sondern auch eine soziale Trennung
– Es fehlen Rad- und Gehwege zwischen den Ortsteilen, insbesondere aber auch nach Plön oder mindestens Rathjensdorf (Kindergarten!)
– Die umliegende Natur ist nur durch Trampelpfade erreichbar – Spaziergänge außerhalb des Dorfes können bisweilen lebensgefährlich werden, da auf asphaltierten Straßen keine/kaum Geschwindigkeitsbeschränkung gilt oder eingehalten wird
– Der Sportplatz ist sanierungsbedürftig
– Es fehlt an überörtlichen Begegnungsstätten – Jedes Dorf hat „sein“ Gemeindehaus
– Gemeindeübergreifende Feste und Veranstaltungen finden kaum bis nicht statt
– Es gibt keinen wirklichen Ortskern
– Die Alte Schule sowie die Festscheune sind sanierungsbedürftig
– Die Gemeinde nutzt noch zu wenig die Potentiale der Digitalisierung
Unsere Gemeinde ist wenig innovativ.
Die Grünanlagen sehen ungepflegt aus. Der Sportplatz ist gar nicht mehr nutzbar.
Das Gemeindehaus ist unmodern.
Die Festscheune sollte dringend saniert oder erneuert werden.
Der Rutschenturm auf dem Spielplatz ist seit Monaten gesperrt.
Es fehlen Radwege und ein Boule-Platz.