Ideen

Im untenstehenden Kommentarfeld können Sie Ihre persönlichen Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Bordesholm eintragen sowie Ihre Ideen in die Karte einbringen, soweit sich diese verorten lassen.

Wohingegen die Sammlung von Stärken und Schwächen insbesondere als Bestandsaufnahme der Bewohner:innen dient, darf bei der Ideensammlung gerne etwas geträumt werden. Der Prozess der Ortsentwicklungsplanung soll ergebnisoffen sein, d.h. es können auch Ideen genannt werden, die zunächst z.B. aufgrund zu hoher Kosten unrealistisch erscheinen. Bei der Ideensammlung geht es vielmehr darum, die Wünsche und Bedarfe der Bewohner:innen in Bezug auf die Entwicklung der Gemeinde Bordesholm zu ermitteln. Daraus können entsprechende Maßnahmenvorschläge, die z.T. auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können, abgeleitet werden. Als Zeithorizont kann mindestens an die nächsten 10 – 20 Jahre gedacht werden.

Wie soll die Gemeinde Bordesholm in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Welche Veränderungen sollten passieren? Welche Angebote könnten verändert oder ergänzt werden?

Die Anregungen werden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und freigegeben.

Um Eintragungen in der Karte vorzunehmen, können Sie auf der folgenden Seite diese Steuerungselemente nutzen:

Beim Setzen der Stecknadel, einer Linie oder Fläche öffnet sich ein ausfüllbares Kommentarfeld.

Hier kommen Sie auf die Unterseite, auf der Sie Eintragungen in der Karte vornehmen können.

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6 Antworten auf „Ideen“

  1. Optimierung von Angeboten für Touristen
    1. Schaffung eines nördlichen Wanderweges direkt am Bordesholmer Sees
    (siehe Skizzen-Eintragung auf der Karte)
    Begründung: Der Fußweg der Heintzestraße ist zu schmal. Durch die Nutzung der Heintzestraße durch LKW- und Busverkehr sowie landwirtschaftliche Großgeräte im Gegenverkehr gibt es keinen Abstand zu den Fußgängern, d.h. auch Kinder und junge Eltern mit Kinderwagen und Senioren mit Rollatoren leben gefährlich. Gegenverkehr auf dem Fußweg zwischen Kinderwagen und Rollatoren ist nicht möglich.
    Deshalb wäre ein Fußweg am nördlichen Bordesholmer See sinnvoll und der Blick auf den Bordesholmer See für Touristen interessanter. Für die Planung sind Abstimmungen mit dem Seeeigentümer (Land Schleswig-Holstein) und den Grundstückseigentümer durchzuführen.
    Ein Zugang z.B. zum “Seecafe” und weitere Bänke und BaumPflanzungen wären sinnvoll.

    1. Wo ist die Skizzen-Eintragung zum nördlichen Wanderweg am Bordesholmer See in der Karte geblieben. Karte kann ich nicht öffnen. Bitte um Erläuterung.

      1. Guten Morgen, Hr. Bastian.
        Anscheinend gibt es bei dem externen Server des Kartenanbieters technische Probleme. Wir können die Karte zurzeit auch nicht öffnen. Wir hoffen, dass die Störungen bald behoben sind.
        Mit freundlichen Grüßen, Susanne Waldt.

  2. Optimierung von Angeboten für Touristen
    2. Erholung in einem neuen Hotel direkt am sanierten Bordesholmer See

    Der Bordesholmer See ist gemäß einem europäischen Erlass vom 23. Oktober 2000 als ein berichtspflichtiges Gewässer bis spätestens 2027 in einen “guten Zustand” zu überführen und zu erhalten, wobei der Bordesholmer See derzeitig als in einem schlechten ökologischen Zustand eingeschätzt wird. Blaualgenblüte mit zugehörigem Geruch und daraus resultierende Badeverbote sind das für alle Bürger und Touristen sichtbare Zeichen einer Überfrachtung des Bordesholmer Sees mit Nährstoffen.
    Als Ursache werden die übermäßigen Phosphoreinträge aus dem Einzugsgebiet, hier überwiegend aus dem Zulauf des Kalbachs in den Bordesholmer See zugeführt werden, und die sommerlichen Phosphorrücklösungsprozesse aus dem Sediment im Bordesholmer See benannt.
    Mögliche Sanierungsmaßnahmen werden vorgesehen und müssen geplant und durchgeführt werden, zum einen seeexterne Maßnahmen im Kalbach und seeinterne Maßnahmen im Bordesholmer See.
    Wenn die Wasserqualität des Bordesholmer Sees einen “guten Zustand” erreicht, wird der Bordesholmer See auch interesssanter für Bürger und Touristen, die schon in früheren Jahren gerne und zahlreich nach Bordesholm gekommen sind und sich in Hotels und Pensionen und Seerestaurants und Cafes erholt haben.

    Deshalb sollten Planungen für ein neues Hotel direkt am Bordesholmer See für die Zukunft in einem Bebauungsplan berücksichtigt werden, vielleicht mit folgenden Planungsparametern:
    – Hotel mit ca. 50 Betten und Balkonen mit direktem Blick zum Bordesholmer See
    – energetische und nachaltige Bauweise einschl. Solaranlagen
    – barrierefreier Zugang zu allen Bereichen einschl. Aufzüge
    – der nördliche Wanderweg kann auch zum neuen Hotel angebunden werden, wenn in diesem Bereich ein passendes Grundstück gefunden werden kann
    -Restaurant mit Wintergarten und Seeterrasse mit direktem Blick auf den Bordesholmer See
    – Seminarräume, die auch für stilvolle Hochzeiten und andere Festveranstaltungen genutzt werden können
    – die Möglichkeit eines Seesteges mit einem Pavillion wären zu klären
    – Parken in Tiefgarage mit ausreichenden Ladestellen für E-Autos und E-Bikes
    – mögliche Standorte für ein neues Hotel sind mit Grundstückseigentümern am See bzw. mit Eigentümern von Altbauten mit erheblichen Sanierungsbedarf am See sowie mit Investoren abzustimmen und mögliche Lösungsvorschläge vorzustellen.
    – bei der Entwurfsplanung des neuen Hotels und der geplanten Gestaltung in Anpassung an die Umgebung und der verkehrlichen Anbindung werden die Bürger und der Tourismusverband mit eingebunden und im Bauausschuss öffentlich diskutiert und beschlossen, d.h. auch natürlich unter der Berücksichtigung der Baugenehmigungsbehörde (Kreis RD)
    Ein neues Hotel direkt am Bordesholmer See wäre eine Bereicherung für den Tourismus in Bordesholm, ebenso ein neuer Arbeitgeber in Bordesholm.
    Ich bewerte ein neues Hotel direkt am Bordesholmer See als Projekt mit Zukunft.

  3. Deutlich weniger Flächenverbrauch und Flächenversiegelung, sowohl im Außen-, als auch im Innenbereich. Mehr Grün statt Parkplätze im Ort.
    Keine großen Neubaugebiete am Ortsrand (Tragfähigkeit der innerörtlichen Infrastruktur erreicht Grenzen).
    Autofreier Innenbereich: Potential der “neuen” Umgehung Heinrich-Rix-Straße nutzen und den Verkehr in der Einkaufsstraße nur noch eingeschränkt zulassen. “Leben” zulassen, Außengastronomie erweitern, Aufenthaltsqualität steigern.
    Schottergärten und Betonierung von privaten und öffentlichen Grünflächen verbieten. Hier braucht es ein eindeutiges Statement und eine öffentliche Positionierung der Gemeinde.
    Im Verkehr Radfahrern und Fußgängern Vorrang vor dem motorisierten Verkehr einräumen. Radwege und Fußwege ausbauen, verkehrssicher machen und so dafür sorgen, dass es wieder normal wird, dass die Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen können und die Bürger*innen ihre Erledigungen innerhalb des Ortes nicht mit dem Auto machen.
    Ortsbildprägende Bausubstanz wenn möglich, erhalten . Neue Bebauung möglichst an das ursprüngliche, ländliche Ortsbild anpassen.
    Das Seeufer von weiterer Bebauung frei halten!!!!
    Mein Wunsch: die jetzt privaten Bereiche am See für die Öffentlichkeit begehbar machen, damit wir auch im Bereich der Heintzestraße. / Eidersteder Straße alle auf einem direkten Weg am Seeufer die Runde genießen können.
    Und eine Linde für den Rathausplatz mit Rundbank für Jugendliche und Senioren 😉

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