Ideen

Im untenstehenden Kommentarfeld können Sie Ihre persönlichen Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Wasbek eintragen. Zudem können Sie Wünsche und Ideen, die sich verorten lassen, in der Karte eintragen

Wohingegen die Sammlung von Stärken und Schwächen insbesondere als Bestandsaufnahme der Bewohner:innen dient, darf bei der Ideensammlung gerne etwas geträumt werden. Der Prozess der Ortsentwicklungsplanung soll ergebnisoffen sein, d.h. es können auch Ideen genannt werden, die zunächst z.B. aufgrund zu hoher Kosten unrealistisch erscheinen. Bei der Ideensammlung geht es vielmehr darum, die Wünsche und Bedarfe der Bewohner:innen in Bezug auf die Entwicklung der Gemeinde Wasbek zu ermitteln. Daraus können entsprechende Maßnahmenvorschläge, die z.T. auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können, abgeleitet werden. Als Zeithorizont kann mindestens an die nächsten 10 – 20 Jahre gedacht werden.

Wie soll die Gemeinde Wasbek in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Welche Veränderungen sollten passieren? Welche Angebote könnten verändert oder ergänzt werden?

Die Anregungen werden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und freigegeben.

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Nachfolgend sind die eingebrachten Ideen, soweit diese sich verorten ließen, in einer Karte dargestellt.

Um Eintragungen in der Karte vorzunehmen, können Sie auf der folgenden Seite diese Steuerungselemente nutzen:

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12 Antworten auf „Ideen“

  1. Hallo liebe Wasbeker*innen
    Ich würde mir für die Zukunft eine zentrale Heizung (Fernwärmenetz) für die Gemeinde wünschen, ob es für alle reicht, oder nur für Neubaugebiete kann ich nicht einschätzen.
    Auch kann ich nicht einschätzen, was das Kosten würde und wie viele Bürger mitmachen müssten….
    Ich komme nur auf diese Idee, weil ich den NDR Podcast Klima gehört habe.

    https://www.ardaudiothek.de/episode/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/wie-man-ganze-wohnviertel-mit-waermepumpen-heizt/ndr/10539629
    https://www.stadtwerke-sh.de/produkte/waerme/kalte-nahwaerme

    Zudem überlegen sich zurzeit sicherlich viele Bürger*innen in Wasbek, ob Sie sich eine Wärmepumpe anschaffen sollten. Macht es hier nicht mehr Sinn, so etwas zu zentralisieren? Für jeden einzelnen günstiger und für das Klima besser.
    Vielleicht könnte auch eine Biogasanlage bei einigen Landwirten hier in Betracht gezogen werden oder als Unterstützung zur Erdwärme dienen.

    Energiestandort für Erdwärme könnte vielleicht die alte Meierei sein, weil Sie sehr zentral steht und man natürlich auf jeden Fall, die Kita, die Schule incl. Sporthalle und das Gemeindehaus mit der Energie versorgen müsste, zudem möglichst viele Häuser.
    Dort könnte man vielleicht Erdwärme beziehen.
    Ein Windpark und Solarpark in Wasbek gibt es ja bereits, bzw. sind geplant. Vielleicht können wir die Energie auch für uns im Dorf nutzen und nicht „nur“ von den Steuereinnahmen profitieren.

    Falls es ein weiteres Neubaugebiet geben sollte, dann sollte so etwas auf jeden Fall in Betracht gezogen werden, im Bestand ist das natürlich deutlich aufwendiger, allerdings durch den höheren Energieverbrauch eigentlich wichtiger und notwendiger für das Klima. Bei einem Neubau wird von vornherein deutlich weniger Energie benötigt wird.

    Nur eine Idee für die Zukunft.

    1. Ich bin ganz dabei. Wir haben das Thema erst kürzlich in der Bahnhofstraße diskutiert. Wäre es nicht auch möglich durch eine Biogasanlage + Aufbereitung Erdgas zu erzeugen und einzuspeisen? Es gibt bereits Gemeinden in SH, die das so machen (z.B. Viöl). Das würde für den Bestand eine gute Lösung darstellen, ohne dass man an der Infrastruktur viel verändern müsste.

      Kann man ggf. mit einer Nahwärmelösung auch kombinieren. Wir sollten das als Dorf auf jeden Fall in Betracht ziehen, bevor wir lauter Insellösungen betreiben.

  2. Die Busverbindung sollte bedarfsgerechter gestaltet werden. Zu den Stoßzeiten (Schule) regelmäßig, ansonsten bedarfsgerecht, damit der Bus nicht immer leer durch Dorf fährt.

    Es sollte auch versucht werden das Dorf wieder mehr zu beleben. Zum einen mit einer Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel, aber auch Läden wie ein Friseur, Eisdiele, o.ä. Würden dazu führen, dass man sich im Dorf wieder häufiger treffen würde.

    Für die Kinder im Dorf sollten noch mehr Freizeitangebote gestaltet werden.

    Ladesäulen für E-Autos aufstellen.

  3. Ich wünsche mir Hundekotstationen, damit Wasbeks Bürgersteige sauberer werden.
    Eine E-Bike-Ladestation in der Dorfmitte wäre schön.
    Eventuell sind auch öffentliche Toiletten möglich?
    Ich finde auch die Skaterbahn aus Mühbrook toll- weiß allerdings nicht, was so eine Bahn kostet.

  4. Hallo.
    Toll wäre:

    Ein Wasserspielplatz.

    Schattenspender auf den Spielplätzen.

    Ein Eiscafé.

    Ein kleiner Kiosk.

    Dorfflohmarkt 2x jährlich, Anfang des Monats wo die Leute Geld zum ausgeben haben 😉

    Ein Adventsmarkt/eine Weihnachtsbörse.

    Mitfahrbänke.

    Mehr Auswahl (Molkereiprodukte/Brote/Fisch) auf dem Wochenmarkt inkl. längerer Standzeit (bis 15:00).

    Lesezelle für klein und groß. (Leihbücher)

    Für hilfesuchende und hilfsbereite Menschen eine Möglichkeit geben sich zu vernetzen (vor allem die „älteren“ ohne Smartphone o.ä.).

  5. Ich wünsche mir das der Bau an der Hauptstraße 12 vorangeht und neben Geschäften, Frisör usw. auch das Theater in Wasbek einziehen kann.
    Zur Zeit scheitert das ganze an der Fertigstellung des Daches. Es wäre schön wenn es da bald gute Lösungen gibt weil ich denke, dass der Einzug von Kultur einen echten Aufwind für unser Dorf bringen kann

  6. Moin moin,

    Ich begrüße sehr die Ideen von Herrn Jan Hardt. Auch den Ideen von Frau Susanne Brandt sind begrüssenswert.
    Des Weiteren bin ich für Tempo 30km/h im gesamten Dorf mit Ausnahme für alle landwirtschaftlichen Betriebe. Diese sollten m.E. 40km/h fahren dürfen.
    Auch würde ich es begrüßen eine eingezäunten Bereich für Hunde und deren Besitzer. Nicht alle, die einen Hund haben, wollen in einem Hundeverein sein.
    Auch kann gerne über Lärmschutzwände an der B 430 sowie BAB 7 nachgedacht werden.

    1. Eine Tempolimit auf 30km/h im ganzen Dorf unterstütze ich gerne. Ob es möglich ist, die Landwirtschaft höhere Geschwindigkeiten einzuräumen, kann ich nicht beurteilen. Die derzeit unterschiedlichen Geschwindigkeits-Regelungen sind unübersichtlich und tw. nicht nachvollziehbar. Die „freiwillige“ 30-Zone in der Hauptstraße wird führt leider tw. zur gefährlichen Überholmanövern bzw. Drängelei. Etwas mehr Gelassenheit würde da angebrachter sein.

      Hier ein paar Links zum thema:
      https://www.vcd.org/artikel/mehr-sicherheit-durch-tempo-30-innerorts

      https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf

  7. Aufgrund steigender (Energie-) Kosten ist Car-Sharing sicherlich eine Alternative, Zweit-, bzw. Drittautos einzusparen.
    Bei genügend Interessierte wäre z. Bsp. die Idee vom „DÖRPSMOBIL“ umsetzbar.
    Mit Unterstützung der Gemeinde könnte ein Standort im Zentrum (inkl. Ladesäule) gefunden werden (z. Bsp. Parkplatz Gemeindevertretung)

    Weitere Informationen unter:
    https://www.doerpsmobil-sh.de/

  8. Wir würden uns neuen Spiel- oder Strandsand im Beachvolleyballfeld wünschen.
    Der jetzige Bausand ist scharfkantig und verursacht Abschürfungen und mindestens ein paar Tage gelbe Füße.
    So bringt das Spielen leider nur in Maßen Spaß.

  9. Die Dorfbeleuchtung könnte am Bedarf orientiert werden, statt die ganze Nacht durchzuleuchten. Das würde Energie sparen und die Lichtverschmutzung für Tiere und Menschen im Dorf reduzieren.

    Dazu gibt es schon Lösungen wie „Knoop“, welche von der Sourceboat GmbH & Co. KG entwickelt wird: https://knoop.sh

  10. Wir würden es toll finden, wenn man die Fläche zwischen Industriestraße und Konfirmandenallee sinnvoll nutzen könnte (soweit ich informiert bin, ist es eine Gemeindefläche):
    – Aus dem Hügel ließe sich ein Rodelberg gestalten.
    – Der Teich könnte im Winter zugänglich gemacht werden, damit darauf Schlittschuh gelaufen werden könnte.
    – Auf der Fläche könnte man eine Streuobstwiese anlegen (oder gern auch woanders) und jeder Wasbeker, der möchte, könnte dort einen Obstbaum pflanzen.

    Der Spielplatz an der Kita könnte noch interessanter gestaltet werden (z.B. mehr Fitnessgeräte, ein mehrteiliger Balancierparcour, eine Slackline). Dieser ist inzwischen immer gut besucht.
    Dafür könnten in der Gemeinde Spenden gesammelt werden. Viele Eltern sind sicher gern bereit, sich an den Kosten zu beteiligen und auch mitzuhelfen.
    Die Neuanlage der Boulebahn ist schon ein toller Schritt in die richtige Richtung!

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