Ideen

Vielen Dank für Ihre engagierte Beteiligung und Ihre bisher eingebrachten Anregungen und Ideen.

Die Online-Beteiligung über diese Homepage ist nun abgeschlossen und wurde zusammengefasst und ausgewertet. Das Protokoll hierzu finden Sie auf der Info-Seite.

Wenn Ihnen noch weitere Ideen einfallen, können Sie diese gerne per Mail an waldt@bcsg.de (Fr. Waldt) schicken oder uns diese telefonisch (Fr. Waldt: 0451-31750455 oder Fr. Eilers: 0451 31750454)  mitteilen.

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Im untenstehenden Kommentarfeld konnten Sie Ihre persönlichen Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Köhn eintragen.

Wohingegen die Sammlung von Stärken und Schwächen insbesondere als Bestandsaufnahme der Bewohner:innen dient, darf bei der Ideensammlung gerne etwas geträumt werden. Der Prozess der Ortsentwicklungsplanung soll ergebnisoffen sein, d.h. es können auch Ideen genannt werden, die zunächst z.B. aufgrund zu hoher Kosten unrealistisch erscheinen. Bei der Ideensammlung geht es vielmehr darum, die Wünsche und Bedarfe der Bewohner:innen in Bezug auf die Entwicklung der Gemeinde Köhn zu ermitteln. Daraus können entsprechende Maßnahmenvorschläge, die z.T. auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können, abgeleitet werden. Als Zeithorizont kann mindestens an die nächsten 10 – 20 Jahre gedacht werden.

Wie soll die Gemeinde Köhn in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Welche Veränderungen sollten passieren? Welche Angebote könnten verändert oder ergänzt werden?

Anmerkung: Die Anregungen wurden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und mit einem Pseudonym freigegeben.

 

4 Antworten auf „Ideen“

  1. Erweiterung und Stärkung der Badestelle in Pülsen mit Bewirtschaftung zumindest im Sommer analog der Badestelle Selent.
    Veräußerung des Bürgerhauses „Stakenteich“ und Errichtung von zwei neuen, zweckmäßigen und modernen Gebäuden zur Unterbringung der Feuerwehren und Vereine in den Ortsteilen, ggf. zur Nutzung der Einwohner für Familienfeste. (z.B. in Köhn am Sportplatz und in Pülsen im Bereich der Festwiese)
    Bündelung vorhandener Ressourcen innerhalb der Gemeinde durch gemeinsame Nutzung vorhandener gemeindeeigener Gebäude, statt viele kleine Hütten zu unterhalten oder anzumieten. Hier empfiehlt sich z.B. eine Wirtschaftlichkeitsstudie, wie sie andere Gemeinde bereits durchgeführt haben.
    Beschäftigung fachlich versierter Gemeindearbeiter, welche mit dem Einwohner konstruktiv zusammenarbeiten, Ideen entwickeln und von der GV klare Auftragszuweisungen in der vorgegebenen Reihenfolge abarbeiten.

  2. Schön wäre meiner Meinung nach, mehr Gemeinschaft in der Gemeinde/im Dorf. Dafür braucht es aber einen „Kristallisationskeim“, d.h. einen Ort oder eine Gelegenheit, bei der sich die Gemeindemitglieder leicht begegnen können, so sie das möchten. Eltern mit kleinen Kindern treffen sich vermutlich am Kindergarten, Mitglieder von Vereinen oder der Feuerwehr treffen sich an ihren Treffpunkten. Und alle anderen … ???
    Schön wären selbstverständlich reale Treffpunkte und Gelegenheiten, aber wenn das nicht möglich ist, was wäre mit einem digitalen „Marktplatz“ oder „schwarzem Brett“ (das nicht über die Datenkrake Facebook/Whats app läuft)?
    Die Plattform „nebenan.de“ bietet so was an. https://nebenan.de/ – Es benötigt allerdings mindestens 100 angemeldete Leute bis dort eine Nachbarschaft eröffnet wird. Bisher sind es nicht genug … Wäre es hilfreich diese Plattform in der Gemeinde bekannt zu machen? Oder evtl. gibt es die Möglichkeit, eine gemeindeeigene Plattform aufzusetzen, um Kontakte zu ermöglichen – unter Gartenenthusiasten, Katzenbesitzerinnen, Leuten, die handwerkliche Unterstützung benötigen oder anbieten könnten usw.
    Eine weitere Idee wäre möglicherweise etwas wie das Projekt Heimatware (https://www.heimatware.de/de/ueber-uns/das-team). Es gibt ja schon einige Hofläden, evtl. ließe sich ein solches Projekt hier auch gemeindeübergreifend umsetzen. Frei nach dem Motto, lasst das Geld in der Region und unterstützt die regionalen Betriebe …
    Und bzgl. weniger Pendeln zw. Wohn/Schlafort und Büro/Arbeitsplatz: Hat schon mal jemand über die Möglichkeit nachgedacht, sogenannte Co-Working-Spaces einzurichten?

  3. Anregungen/ Ideen / Vorschläge / Wünsche :

    – Mitfahrbank (oder -bänke?)
    – Wiederbelebung der örtlichen Gastronomie (egal ob in Köhn oder Pülsen)
    – Treffpunkte und Informationsbekanntgaben, die für ALLE in der Gemeinde zugänglich sind
    (digital und real, barrierefrei, bestenfalls auch in leichter Sprache)
    – innovative Wohnprojekte (für jung und alt) in bezahlbaren Objekten
    – Förderung des Umweltschutzes
    – Förderung des sozialen Miteinanders
    – Muss EINE Gemeinde ZWEI Feuerwehren „unterhalten“??? (Ist ja auch ein Kostenfaktor!)

  4. Ja, eine Begegnungsstätte wäre für das Gemeindeleben von großer Wichtigkeit. Als es das „Landhaus“ in Pülsen und den „Stakenteich“ in Köhn noch gab, hat man sich sporadisch aber auch regelmäßig getroffen. Damals gab es Sparclubs, die nicht so sehr dem Zimnsertrag dienten, sondern der Gemeinschaft. Es gab immer verschiedene Anlässe, sich im kleinen oder größeren Kreise zu treffen. Das ist leider nicht mehr.
    Stattdessen soll nun das Gebäude zum Großteil der Feuerwehr überlassen werden.
    Zwei Feuerwehren in einer winzigen Gemeinde wie der unseren. Ohne, dass ich hier jemanden zu nahe treten will, es ist ein Unding! Liegt hier nicht der Kern der Rivalitäten?
    Erst, wenn diese beiden Wehren es verstehen, sich zu vereinen wird auch eine Gemeinde entstehen können. Mit zwei Feuerwehren bleibt die Trennung von Köhn und Pülsen nur gefestigt.
    Baut ´ne gemeinmschaftliche Feuerwehr in Selkenrade, das wäre ein centraler Ort und dürfte jedem Feuerwehrler entgegenkommen!
    Und dann laßt die Stakenteich wieder einen Ort der Begegnungen sein.

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