Ideen

Im untenstehenden Kommentarfeld können Sie Ihre persönlichen Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Lütjenwestedt eintragen.

Wohingegen die Sammlung von Stärken und Schwächen insbesondere als Bestandsaufnahme der Bewohner:innen dient, darf bei der Ideensammlung gerne etwas geträumt werden. Der Prozess der Ortsentwicklungsplanung soll ergebnisoffen sein, d.h. es können auch Ideen genannt werden, die zunächst z.B. aufgrund zu hoher Kosten unrealistisch erscheinen. Bei der Ideensammlung geht es vielmehr darum, die Wünsche und Bedarfe der Bewohner:innen in Bezug auf die Entwicklung der Gemeinde Lütjenwestedt zu ermitteln. Daraus können entsprechende Maßnahmenvorschläge, die z.T. auch alternative Lösungsmöglichkeiten sein können, abgeleitet werden. Als Zeithorizont kann mindestens an die nächsten 10 – 20 Jahre gedacht werden.

Wie soll die Gemeinde Lütjenwestedt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Welche Veränderungen sollten passieren? Welche Angebote könnten verändert oder ergänzt werden?

Die Anregungen werden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und freigegeben.

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Nachfolgend sind die eingebrachten Ideen, soweit diese sich verorten ließen, in einer Karte dargestellt.

Um Eintragungen in der Karte vorzunehmen, können Sie auf der folgenden Seite diese Steuerungselemente nutzen:

Beim Setzen der Stecknadel, einer Linie oder Fläche öffnet sich ein ausfüllbares Kommentarfeld.

Hier kommen Sie auf die Unterseite, auf der Sie Eintragungen in der Karte vornehmen können.

3 Antworten auf „Ideen“

  1. 1. Das wichtigste: 30 Zone L127 + Verschwenkungen in der Straßenführung wie z.B. 25712 Buchholz mit der L139.
    2. Ortsumgehung L127
    3. Ökologische Landwirtschaft

  2. Leider habe ich etwas wichtiges auf dem Onlinefragebogen vergessen:
    Die Gründung eines gemeindlichen Eigenbetriebes mit dem Ziel einer Nahwärmeversersorgung aus regenerativer Energie ( Biogas oder Überschussstrom zur Warmwasserheizung).

    Da wir selbst an der L127 wohnen finden wir einen Rückbau nur hinderlich für die Landwirtschaft!
    Die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sollte trotzdem öfter kontrolliert werden.
    Dafür würden wir unser Grundstück zu Verfügung stellen.

  3. – naturnaher Ausbau des Weddelbek, im Idealfall mit begleitendem Fußweg
    – Herstellung von Biotopen auf Gemeindeeigenen Flächen – z. B. Sandkuhle oder Dreieck zw. Kirchweg und Weddelbek
    – Förderung von mehr Wald im Gemeindegebiet
    – Anlegen einer Badestelle / Piknikplatz an der Haaler Au (vergleichbar mit der Lust)

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