Schwächen

Vielen Dank für Ihre engagierte Beteiligung und Ihre bisher eingebrachten Anregungen und Ideen.

Die Online-Beteiligung über diese Homepage ist nun abgeschlossen und wurde zusammengefasst und ausgewertet. Das Protokoll hierzu finden Sie auf der Info-Seite.

Wenn Ihnen noch weitere Schwächen einfallen, können Sie diese gerne per Mail an waldt@bcsg.de (Fr. Waldt) schicken oder uns diese telefonisch (Fr. Waldt: 0451-31750455 oder Fr. Eilers: 0451 31750454)  mitteilen.

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Im Kommentarfeld unten auf dieser Seite konnten bis zum 15. Oktober 2021 die aus Ihrer Sicht bestehenden Schwächen der Gemeinde Köhn eingetragen werden. Die Sammlung der Schwächen dient als Bestandsaufnahme, bei der alle Bewohner:innen der Gemeinde ihre Ortskenntnis und Erfahrungen einbringen konnten. Auch können wir daraus ggf. Vorschläge z.B. in Bezug auf die Minimierung der Schwächen oder sogar eine Umwandlung in Stärken ableiten.

Welche Dinge gefallen Ihnen in Ihrer Gemeinde nicht so gut? Welche Angebote fehlen?

Anmerkung: Die Anregungen wurden entsprechend unserer Moderationsrichtlinien geprüft und mit einem Pseudonym freigegeben.

2 Antworten auf „Schwächen“

  1. Es gibt keine Gemeinschaft, die aus allen Ortsteilen besteht und die Gesamtentwicklung der Gemeinde im Blick hat, viele Gruppierungen sehen nur ihren Ortsteil als Alleinstellungsmerkmal.
    Die Gemeindevertretung ist schlecht strukturiert und arbeitet mehr gegeneinander als miteinander. Viele Gemeindevertreter zeigen zu wenig Initiative für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.
    Es gibt zu wenig Aktivitäten in der Gemeinde und vorhandene Ressourcen werden zu wenig genutzt oder gar nicht gesehen.
    Seit Jahren dümpelt die Gemeinde in Sachen Entwicklung vor sich hin und hat die Gegenwart verschlafen, insbesondere in Sachen Ortsentwicklung und Halten und Gewinnen von neuen, insbesondere jungen Einwohnern.

  2. Ja, das mit der Gemeindevertretung ist tatsächlich ein Manko – und das leider seit Jahren. Wenn die Gemeindevertreter weniger ihre Parteibücher (und daraus resultierenden Rivalitäten) im Blick hätten und bei ihren Entscheidungen mehr die Bewohnerschaft einbeziehen würden, könnte es vielleicht anders sein. Ich wünsche mir Gemeindevertreter, die sich – unabhängig von ihrer politischen Gesinnung – dem Gemeinwohl und den Interessen / Bedürfnissen / Wünschen / Ideen der Bewohnerschaft widmen. Eine transparentere Gemeindepolitik wäre auch sehr zu begrüßen.

    Darüberhinaus würde ich mir mehr Umwelt bewusste Hundebesitzer wünschen (bin selbst Hundebesitzerin!!!). Einige lassen den „zugeknoteten Kotbeutel“ in der Natur liegen; das ist eigentlich schlimmer, als den Haufen liegen zu lassen (der verrottet wenigstens irgendwann). Vielleicht könnten (mehr) öffentliche Abfallbehälter für Abhilfe sorgen (z.B. an der Bank auf dem Fahrradweg Ortsausgang Köhn in Richtung Pülsen)?

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