Verkehr

Im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen mit Integriertem städtebaulichem Entwicklungskonzept für die Gemeinde Mittelangeln wird das Thema Verkehr und vor allem Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung eine wichtige Rolle spielen. Die Sicht der Menschen vor Ort, die mit den künftigen Verkehrslösungen lange leben müssen, ist dabei entscheidend für das Wohlbefinden in der Gemeinde und der daraus resultierenden Ortsverbundenheit.

Wir möchten gerne von Ihnen wissen:

  • Welches sind die größten Gefahrenpunkte und Brennpunkte im Satruper Verkehr?
  • Sehen Sie die Gefahr oder bereits ein Eintreten eines Verkehrskollaps an den Hauptknotenpunkten?
  • Wünschen Sie sich Umgehungsstraßen/-wege zur Entlastung des Verkehrszentrums?
  • Wie stehen Sie Konzepten von Shared Space (gemeinsame Verkehrsflächennutzung), z.B. von PKW und Fahrrad mit markierten Fahrradspuren gegenüber?
  • Wie bewerten Sie die Anbindung durch den ÖPNV?
  • Welche Möglichkeiten zur Verkehrsberuhigung sehen Sie?
  • Sind Sie mit der Situation für Radfahrer / Fußgänger zufrieden oder sehen Sie die Erfordernis einer Optimierung?
  • Sind die Hauptfunktionen des Ortes (Schulen, Kindergärten, Schwimmbad, Sportflächen, I-Punkt, Einzelhandel, Verwaltung, sonstige öffentliche Einrichtungen) verkehrstechnisch gut angebunden?

Schreiben Sie all dies gern in die unten stehende Karte und/oder in das Kommentarfeld unter der Karte! Sie können die Fragen auch gern auf der Facebook– oder Instagramseite der Gemeinde Mittelangeln diskutieren!

Um Eintragungen in der Karte vorzunehmen, können Sie auf der folgenden Seite diese Steuerungselemente nutzen:

 

Beim Setzen der Stecknadel, einer Linie oder Fläche öffnet sich ein ausfüllbares Kommentarfeld.

Hier kommen Sie auf die Unterseite, auf der Sie Eintragungen in der Karte vornehmen können.

23 Antworten auf „Verkehr“

  1. Da der Fahrradweg “Flensburger Straße” sich definitiv auf der verkehrten Seite befindet, sollten mindestens bei den Einmündungen “Zum Schwimmbad” und “Dennertweg” Möglichkeiten zum sicheren Queren der Straße gegeben werden. Entweder per Zebrastreifen oder bedarfsgesteuerter Ampel.

  2. Die gesamte Flensburger Straße ist der tägliche Schulweg meiner eigenen Kinder und zahlreicher anderer Schüler, vor allem der Kleinsten-den Grundschülern. Mit großer Sorge beobachte ich das hohe Verkehrsaufkommen, vor allem der großen Landmaschinen sowie der großen LKWs! Mit hoher Geschwindigkeit fahren diese durch das Dorf, ohne Rücksicht auf die Schüler! Gerade die Kreuzung bei Edeka stellt eine große Gefahr dar. Ich würde mir für die gesamte Flensburger Straße deshalb entweder Begrenzung der Geschwindigkeit (besonders zu den Schulzeiten) oder Begrenzungen der Fußwege wünschen (wie sie ander Hauptkreuzung beim Satrup Krog zu finden sind) wünschen!

  3. Wir die Bewohner des dachsbau würden gerne einen lärmschutzwall beantragen das ist echt nicht mehr schön mit dem Lärm der Autos und wenn dann noch aldi fertig ist wird es ja noch lauter. Oder zumindest mußte was oben an dem Strommasten gesetzt werden ich wohne genau da hinter und letztes Jahr hatte ich 48 Leute die sich da hinter gestellt haben und sich erleichtert haben das geht gar nicht mit freundlichen Grüßen

  4. Wir die Bewohner vom Dachsbau hätten gerne eine Lärm – Schutzwall/Zaun es ist jetzt schon sehr sehr laut /unerträglich jetzt schon eine Zumutung wir wurden nicht einmal gefragt oder sind vorher in Kenntnis gesetzt worden und wenn das Industrie Gebiet fertig ist, ist es noch lauter wir haben doch ein Aldi und so warum die Umwelt noch mehr belasten. Ist doch alles vorhanden. Und es
    müsste 30 Zone werden. Zudem ist an der Ausfahrt Richtung Dorf an der Ecke Richtung Dorf ein Spiegel sehr sinnvoll, da man weder Fußgänger noch Fahrradfahrer sieht und andersrum genauso als Fahrradfahrer oder Fußgänger kann man nicht wirklich sehen ob da etwas kommt. Wenn man zum Baugebiet rein oder raus möchte.
    Und die Außen Lampen der Dänischen Schule sind störend blendend extrem bei uns.

  5. Geht es um Mittelangeln oder geht es um Satrup?
    Für die Anwohner beim Schwimmbad wünschte ich mir den Weg als „Spielstraße“, nicht nur als 30er-Zone.

    Für Havetoftloit sehe ich mit Sorge die Sanierung der Straßen ohne Verkehrsberuhigung: von Havetoft kommend fahren Leute teilweise mit über 70 nach Havetoftloit rein. Das Verhalten wird durch eine modernere Straße nicht verbessert. Ich wünschte mir eine Schikane an der Ortseinfahrt, vor allen Dingen da dort die Bushaltestelle zwischen Westerlücke und Norderlücke ist

  6. “Wollehuus” wird immer mit erhöhter Geschwindigkeit durchgebrettert. Hier wünsche ich mir Hindernisse, Hügel oder sowas zur Verkehrsberuhigung. Genau das gleiche gilt für die Straße “Am Stadion”.

  7. Der Verkehrslärm in der Flensburger Straße ist gesundheitsschädlich. Der Feinstaub auch.
    Von morgens bis abends rauschen die Schwerlaster, Fleischtransporter und die landwirtschaftlichen Maschinen hindurch , als gäbe es keine Anwohner. An die Geschwindigkeitsbegrenzung halten sich nur die wenigsten. vor allem nicht zwischen den 2
    30-er Zonen. Da wird immer besonders viel Gas gegeben. Auch nachts.
    Sonntags brettern dann die Motorradfahrer durchs Dorf, als sei es eine Rennstrecke.
    Mir tun die Kinder leid, die dort entlang laufen müssen.
    Die können sich nur schreiend unterhalten.
    Verbesserungsvorschlag: Tempo 30 durchgehend, stärkere Polizeikontrollen bezüglich der Raser, kein Schwerlastverkehr zwischen 22 und 6 Uhr, Schilder, die zur Rücksicht auf Schulkinder auffordern, Hindernisse, Hügel.

    Mit freundlichem Gruß, Kerstin Holzfuß-Bose

  8. Die ganzen Hauptstraßen sind sehr stark befahren, leider hält sich auch kaum jemand an die Geschwindigkeitsvorgaben.

    Es müssen mehr Kontrollen stattfinden, auch für die LKW. An den Ortseingängen müssten schon Verkehrsinseln gebaut werden, damit die Fahrzeuge schon mal keine Chance haben mit 70 und schneller in die Ortschaft zu donnern, ganz extrem ist es nachts, da wird gar keine Rücksicht mehr genommen.
    Außerdem sollte man auf den geraden Strecken der Hauptstraßen, die Straße sanieren und im gleichen Atemzug Geschwindigkeitsbegrenzungen in Form von Fahrbahnschwellen einbauen!!!

    Die Nebenstraßen sollten alle 30km/h Begrenzungen erhalten.

  9. Eine Ampel in der Flensburger Straße, Höhe Netto, als Überquerung für die Schüler/Schülerinnen des Schulzentrums, um auf die andere Seite der Straße zu kommen.
    So würde der Verkehr auch abgebremst werden.

  10. Problem: Flensburger Straße, neuralgischer Mittelpunkt des Ortes mit einer für die Menschen in der Gemeinde unerträglichen Verkehrsbelastung verbunden mit täglichen und bezüglich Länge und Zahl zunehmenden Staus im Zentralbereich des Dorfes!
    Es gibt erhebliche Sicherheitsrisiken, da Auto-und Fahrradfahrer sowie Fußgänger (davon viele Kinder sowie ältere Menschen der anliegenden Pflegeeinrichtung und der Seniorenwohnungen) sich auf engstem Raum begegnen. Und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein schlimmer Unfall geschieht.

    Erhebliche Belastungen bestehen zudem bezüglich von CO2-Emissionen sowie Feinstäuben und Lärm, verstärkt durch die z.T. auch Nachts und am Wochenende im Minutentakt vorbei donnernden, riesigen Schwerlasttransporte. Das fühlt sich an wie Erdbeben! Gesundheitsschäden der Anwohner, Umweltschäden und Beeinträchtigungen der Bausubstanz der anliegenden meist über hundert Jahre alten Häuser sind vorprogrammiert. Die Straße selber ist für eine derartige Belastung nicht gebaut worden.

    Es geht um uns Einwohner von Satrup. Um mehr Sicherheit, bessere Luft und weniger Lärm! Um die Lebensqualität in unserer Gemeinde.

    Die Flensburger Straße ist ein Monster, das das Leben im Zentrum von Satrup unerträglich macht. O-Ton Fischverkäuferin, die hier jeden Donnerstag Lärm und Abgasen ausgesetzt ist:  “Ich möchte hier nicht wohnen. Die Straße ist der Wahnsinn”.

    Was tun?

    Tempo 30 auf allen Strassen im zentralen Gemeindegebiet sowie Bau einer zusätzlichen Ampel auf der Flensburger Straße (Letztere ist bereits seit 2016!!! geplant und beantragt. Leider geschieht nichts). Hierzu bedarf es m.E. keines Verkehrskonzepts, wohl aber den politischen Willen des Gemeinderats sowie des Kreises!!!

    Begrünung (Bepflanzung mit Strassenbäumen – z.B. wie in Böklund) der Strassen und der riesigen versiegelten Betonparkplätze;

    Bau einer Umgehungsstraße sowie einer eigenen Werkszufahrt zur Redlefsen Wurstfabrik.

    Viele dieser Forderungen sind nicht neu. Was gibt BCR und Gemeinde die Zuversicht, dass ein Verkehrskonzept für Satrup umgesetzt wird?

  11. Die Verkehrsbelastung in der Flensburger Straße ist nicht nur für Anwohner unerträglich geworden, sondern stellt auch eine große Gefahr für die vielen Schulkinder und anderen Verkehrsteilnehmern dar.

    Werktags ist es als Anwohner der Flensburger Straße kaum noch möglich das Grundstück mit dem eigenen Fahrzeug zu verlassen aufgrund von Dauerstaus zur zentralen Ampelkreuzung. Die Belastung durch Abgase und Feinstaub ist bei ungünstiger Windrichtung so hoch geworden, dass ein Aufenthalt auf dem eigenen Grundstück im Freien kein Vergnügen mehr bereitet. Ganz zu schweigen von der Lärmbelastung und der Erschütterung der Gebäude durch LKW und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge, die insbesondere in den frühen Morgenstunden und während der Nacht zunehmen, wenn auf dieser Straße gerast werden kann.

    In den vergangenen Jahren hat Satrup neue Baugebiete ausgewiesen, doch an der Infrastruktur wurde nicht gearbeitet. Mehr Einwohner bedeutet auch mehr Verkehr. Das Zentrum von Satrup ist jetzt schon stark überlastet.

    Am Wochenende kommt zusätzlich die hohe Lärmbelastung durch Horden von Motorradfahrern hinzu.

    Die erste Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Sicherheit wäre ein generelles Tempo 30 auf der Flensburger Straße und nicht nur kurz vor den Schulen. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen, auch nachts, würden ebenfalls helfen der Raserei Einheit zu bieten. Als mittelfristige Lösung kommt aber nur eine Umgehung in Frage, um den Kern von Satrup zu entlasten und wieder lebenswert zu machen.

  12. Ich kann eigentlich alle bisherigen Kommentare unterschreiben!
    Zuviele rücksichtslose Verkehrsteilnehmer die auf Tempo 50 pochen, da wird gern noch mal ein Gang runtergeschaltet.. um noch zügiger voran zu kommen. Und das dann z.B. in der Flensburger Straße zu Schulbeginn/ Schulschluss…..es ist einfach grausam das zu beobachten, jeden Tag muss man Angst haben das alles unfallfrei von statten geht. Mein Sohn ist selbst schon einmal mit Fahrrad gestürzt auf diesem engen Weg… mit dem schweren Ranzen auf dem Rücken, zum Glück fiel er nicht auf die Straße, denn dann ist es sicherlich für vieles zu spät. Es muss ganz dringend etwas passieren!

  13. Jeder Kommentar ist hier berechtigt. Wir, am Ende der Schleswiger Straße Richtung Schleswig, haben ebenfalls mit dem erhöhten Tempo und der Lärmbelästigung zu kämpfen. Morgens brettern die LKWs hinein und am Wochenende die Motorräder. Außerdem sind die Fuß/ Radwege nicht befahrbar. Nach dem Netzausbau erst recht nicht.

  14. Die Ampelschaltung muss dringend neu durchdacht werden. Es kann nicht sein wenn ich als Fußgänger Grün habe und über die Straße möchte, dass noch 5 weitere Autos über rot fahren! Mit einem Kind als Schulanfänger finde ich das schon lebensgefährlich! Die Autos fahren alle viel zu schnell weil niemand so lange an der Ampel stehen möchte.

  15. Heute im Flensburger Tageblatt, S.26:

    Wackerballig baut Bauminseln.

    So wird’s gemacht. Auch ohne Verkehrskonzept!

    Wie sehen das unsere Gemeindevertreter?

  16. 1.) In der Schleswiger Straße stehen am Friedhof und weiter am Ehrenfriedhof Parkschilder nach denen halb auf dem Bürgersteig geparkt werden soll. Es hält sich kaum jemand an diese Schilder. Fast alle Autos stehen voll auf dem Geh- und Radweg. Wenn das für den fließenden Verkehr so gewollt ist, müssen die Schilder geändert werden.
    2.) Bei der Ausfahrt vom Kindergarten an der Polizei auf die Flensburger Straße besteht ein großes Gefahrenpotential, besonders bei Stau vor der Ampel. Hier könnte man eine Ausfahrt vom Kindergarten ohne großen Aufwand Richtung Möbel Hansen schaffen, dann Einbahnstraße mit Einfahrt bei der Polizei und Ausfahrt bei Möbel Hansen. Der Weg ist ja schon vorhanden!

  17. Der Fuß- bzw. Radweg der gesamten Schleswiger Straße muss erneuert werden! Dieser “Flickenteppich” hat schon zu mehreren mir bekannten Verletzungen (z.B. durch Fahrradstürze oder Umknicken) geführt. Auch unser Sohn ist auf dem Schulweg schon mit dem Fahrrad gestürzt.

  18. Für die Söruper Straße würde ich mir einen getrennten Rad- und Fußweg wünschen, damit man sich nicht gegenseitig den Platz versperrt und andere gefährdet.
    Ebenso wäre am Übergang von der Söruper Straße zum Heinrich N. Clausen Weg ein abgesenkter Bordstein hilfreich. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es sehr mühsam mit dem Fahrrad, Bollerwagen, Kinderwagen und co die Straße zu überqueren.

    Für die Flensburger Straße würde ich mir eine 30er Zone auf der gesamten Länge von der Kreuzung im Ortskern bis zur dänischen Schule wünschen um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
    An den Ampeln würde ich mir mehr Kontrollen zu unterschiedlichen Zeiten wünschen. Viele Autofahrer halten sich nicht an ihre Rotphasen und gefährden die überquerenden Fußgänger hierdurch.
    Ebenso halte ich es für sinnvoll hier auf beiden Straßenseiten einen Rad- und Fußgängerüberweg einzuplanen, da auf beiden Seiten die Schüler und Arbeitnehmer zu ihren jeweiligen Schulen und Arbeitsstätten unterwegs sind. Zu gewissen Stoßzeiten steht man bis zu 10 Minuten oder auch länger wartend ehe man eine der „gefährlichen Lücken „ zum Überqueren der Straße findet. Ich beobachte immer wieder gefährliche Situationen zwischen Schülern und den Autos/Bussen. Sollte ein ausgeweiteter Rad- und Fußwegen nicht möglich sein, würde ich mir an mehreren Stellen geeignete Übergangsmöglichkeiten z. B. durch einen Zebrastreifen oder Bedarfsampeln wünschen. Meiner Meinung nach reicht hier eine Lösung für den Bereich bei Netto nicht aus. Viele Personen laufen „nicht extra“ bis dorthin, wenn sie z. B. Zur Schule möchten. Sie suchen sich Lösungen ungefähr auf der Höhe von der Bäckerei.

    Ob die Einrichtung den Shared Space Flächen sinnvoll wäre bezweifle ich, da viele Verkehrsteilnehmer sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten und viel zu viele Autos/LKWs/Busse unterwegs sind. Ich persönlich würde mir wünschen, dass wieder mehrere Personen auf dem Rad oder fussläufig im Dorf unterwegs sein würden, kann aber auch ihre Ängste um die Kinder auf dem täglichen Schulweg gut nachvollziehen und das sie ihre Kinder dann lieber persönlich mit dem Auto zum Kindergarten/zur Schule bringen und abholen.

    Der Lärm im gesamten Dorf durch die vielen Fahrzeuge ist sehr laut, so dass viele Bewohner lieber drinnen als draußen ihre Erholung finden.

    An den Ortseingängen und vielleicht auch an den genannten Stoßgebieten würde ich Verkehrsinseln zur Geschwindigkeitsreduzierung sinnvoll finden.

    Im Knopperbrück (gerne auch im gesamten Wohnhebiet hier) wären Poller, Pflanzkübel oder Ähnliches wünschenswert, da auch hier viele Autofahrer, Lieferwagen, Trecker und co trotz der 30er Zone leider immer wieder für gefährliche Situationen sorgen. Da wird eben mal der Gehweg als Straße genutzt obwohl eine Reihe von Kindern mit ihren Eltern dort spazieren gehen. Viele Autos nutzen die Gehwege leider auch als Parkplatz, so dass die Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen. Die rechts vor links Regelung bringt hier leider auch keine Abhilfe. Viele halten sich leider nicht hieran.

    Im gesamten Dorf existieren viele Pflickteppiche/Schlaglöcher, so dass es auch auf den Fußwegen zu Unfällen kommen kann.
    Im Vogelgebiet fallen immer wieder ältere Personen, da sie nicht in der Lage sind, die Unebenheiten im Fußweg zu sehen und hierdurch stürzen.
    Vor einigen Wochen habe ich einer älteren Dame an der Ampel vor dem Satrup Krog geholfen, die dort mit ihrem Rollstuhl im Schlagloch gestürzt war. Einige Radfahrer und Rollatoren haben ebenfalls hierdurch ihre Probleme beim Überqueren der Straße. Bei Schnee sieht man die Schlaglöcher nicht immer, so dass sie Gefahren darstellen.

  19. Satrup böte so viele Möglichkeiten zur Teilhabe und Mobilität, ohne dazu das Auto nutzen zu müssen. Im Grunde wären fast alle Einrichtungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, wenn die Infrastruktur entsprechend vorbereitet wäre. Die zunehmende Nutzung von E-Bikes bietet hier noch weitere Möglichkeiten und eine höhere Attraktivität auch für den Tourismus.

    Das Rad muss ja nicht neu erfunden werden. Von der Erfahrung anderer Kommunen lässt sich partizipieren. Wir möchten den Gemeindevertreter*innen die Mitgliedschaft bei Rad-SH dringend ans Herz legen! Für einen sehr moderaten Mitgliedsbeitrag erhält die teilnehmende Kommune umfängliche Beratung, Unterstützung und Vernetzung. Nähere Informationen dazu gibt es u.a. hier:
    https://rad.sh/wp-content/uploads/2021/03/RAD.SH-Unsere-Angebote-21-03.pdf

  20. Verbesserte Anbindung an die Bahn in Sörup mit einem befahrbaren Radweg und zusätzlich regelmäßige Busverbindung nach Sörup mit der Möglichkeit der Fahrradmitnahme.

    Kostenlose Ladestation für E-Bikes z.B. am ZOB

    Mit E-Car-Sharing könnte man schön zwischen ZOB und Bahnhof Sörup pendeln.

    Radwegeführung: muss für alle Durchfahrtsstraßen neu durchdacht werden. Das erforderliche mehrfache Wechseln der erlaubten Fahrtrichtung ist schwer nachvollziehbar und macht ein zügiges Fahren nahezu unmöglich.

    Rote Markierungen der Radweg-Querungen: Vielen Dank für den Aufschlag im letzten Jahr. Diese Maßnahme erhöht das Sicherheitsgefühl um einiges!
    Bitte an allen anderen Querungen – wenn möglich auch bei den Supermarktausfahrten- ergänzen.

    Flensburger Straße: die Probleme und Gefahren sind hinlänglich bekannt und beschrieben. Ein sicheres (oder gar zügiges) Fahren mit dem Rad ist für Kinder und Erwachsene nicht möglich.
    Fußgänger*innen und Radfahrer*innen aus beiden Richtungen, die sich den engen Gehweg teilen müssen, behindern und gefährden sich gegenseitig. Wer wie wir mit dem Lastenrad unterwegs ist, kann nur Schrittgeschwindigkeit fahren und entschuldigt sich ständig für Klingeln und vorsichtig vorbeifahren. Vor dem Bäcker sind Notbremsungen trotz vorausschauendem Fahren wegen zusätzlich parkender bzw. startender Autos fast vorprogrammiert.

    Zone 30 für die komplette Flensburger Straße wäre eine erste Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

    Ein Fußgängerüberweg mit Bedarfsampel in Nähe des Schulzentrums eine weitere.

    Da eine Umleitung des motorisierten Verkehrs aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich scheint, unser Alternativvorschlag: Eine fachgerechte, komfortable und sichere Umgehungsstrecke für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen in entsprechender Qualität und Breite sodass zügiges und sicheres Fahren, aber auch barrierearmes Zufußgehen möglich ist. Wenn dies z.b. auf Höhe Behlinghof oder Mariannenweg ginge, müssten Schüler*innen nicht einmal die Flensburger Straße kreuzen.

    Gesamte Rüdestraße / Mühlenstraße: hier ist ein „Sonderweg für Fußgänger/Radfahrer“ in beide Richtungen ausgewiesen. D.h. Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen müssen diesen Weg gemeinsam in beide Fahrtrichtungen benutzen. Dies wird von vielen Einheimischen und Touristen konsequent ignoriert, was zu gefährlichen Situationen insbesondere bei den Ausfahrten führt. In einer Gemeinderatssitzung vorgebracht, wurde das einmal als „Satruper Landrecht“ gerechtfertigt….
    Nutzt man den Sonderweg vorschriftsmäßig ortsauswärts wird man bei den Ausfahrten allerdings auch oft übersehen.
    Vorschlag : „Sonderweg für Fußgänger/Radfahrer“ jeweils in Fahrtrichtung ausweisen. Dies wäre auch für die Glücksburger und die Schleswiger Straße zu überdenken.

    Einmündung Mühlenstraße/Meiereistraße: Da es sich bei der Meiereistraße nicht um eine echte Einbahnstraße handelt, wird die Einfahrt von der Mühlenstraße trotz Verbots der Einfahrt als Abkürzung genutzt, oftmals mit hoher Geschwindigkeit , da das Befahren ab Heinrich-N.- Clausen- Weg wieder legal ist.

    Kreuzung Cordsenweg/ Rüdestraße: Schulkinder und Erwachsene kommen mit hoher Geschwindigkeit bergab vom Cordsenweg und queren oftmals ohne anzuhalten auf den Fußweg entgegen der Fahrtrichtung Richtung Ortsmitte. Der Sonderweg als gemeinsam zu nutzender Rad- und Fußweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird kaum genutzt. Verständlich, weil Schulkinder so eine Kreuzung weniger überqueren müssen. Dann muss hier aber Rechtssicherheit und auch eine rote Fahrbahnmarkierung erfolgen.

  21. Flensburger Straße: die Probleme und Gefahren sind hinlänglich bekannt und beschrieben. Ein sicheres (oder gar zügiges) Fahren mit dem Rad ist für Kinder und Erwachsene nicht möglich.

    Fußgänger*innen und Radfahrer*innen aus beiden Richtungen, die sich den engen Gehweg teilen müssen, behindern und gefährden sich gegenseitig. Wer wie wir mit dem Lastenrad unterwegs ist, kann nur Schrittgeschwindigkeit fahren und entschuldigt sich ständig für Klingeln und vorsichtig vorbeifahren. Vor dem Bäcker sind Notbremsungen trotz vorausschauendem Fahren wegen zusätzlich parkender bzw. startender Autos fast vorprogrammiert.

    Zone 30 für die komplette Flensburger Straße wäre eine erste Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

    Ein Fußgängerüberweg mit Bedarfsampel in Nähe des Schulzentrums eine weitere.

    Da eine Umleitung des motorisierten Verkehrs aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich scheint, unser Alternativvorschlag: Eine fachgerechte, komfortable und sichere Umgehungsstrecke für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen in entsprechender Qualität und Breite sodass zügiges und sicheres Fahren, aber auch barrierearmes Zufußgehen möglich ist. Wenn dies z.b. auf Höhe Behlinghof oder Mariannenweg ginge, müssten Schüler*innen nicht einmal die Flensburger Straße kreuzen.

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